Für Werkzeugverleiher
Vermietsoftware für den Werkzeugverleih
Hunderte Kleingeräte, Dutzende Mieten am Tag und eine Schlange an der Theke. Das ist der Teil des Geschäfts, in dem Scannen gegen Tippen gewinnt.
7 Tage kostenlos. Ohne Kreditkarte.
Für die Theke gebaut, nicht für den Monatsabschluss
Wenn drei Handwerker warten, entscheidet jedes zusätzliche Feld darüber, wo sie beim nächsten Mal anrufen.
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Scannen statt tippen
Gerät scannen, es landet auf dem Vorgang. Bei fünfzehn fast gleichen Bohrhämmern ist der Scan der einzige verlässliche Weg zu wissen, welcher gerade draußen ist.
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Jede Einheit hat ihre eigene Nummer
Zehn identische Rüttelplatten sind zehn Datensätze. Wer welche hatte, wie oft sie repariert wurde und welche nie zurückkam, steht damit fest.
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Kaution und Vertrag in einem Durchgang
Der Mietvertrag füllt sich aus der Buchung, wird auf dem Display unterschrieben, Kaution und Betrag werden gleich kassiert. Ein Ablauf statt drei.
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Wochenend- und Halbtagessätze
Preise stunden-, tage- oder wochenweise mit eigenen Mindestzeiten und Rückgabezeiten. Freitagnachmittag bis Montagfrüh verhält sich so, wie Ihre Stammkunden es erwarten.
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Verbrauchsmaterial gleich mitverkaufen
Sägeblätter, Bohrer und Trennscheiben liegen im selben Lager und gehen auf denselben Beleg wie die Miete.
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Prüfung blockiert das Gerät
Fällige Prüfung oder Wartung legen Sie als Werkstattauftrag an. Dann ist das Gerät nicht buchbar, und in der Akte steht, wann es zuletzt in der Werkstatt war.
Durchlauf
Zehn Mieten in der Stunde, keine davon abgetippt
Werkzeugverleih ist Thekengeschäft. Der Kunde steht vor Ihnen, der Transporter steht im Halteverbot, und jedes zusätzliche Feld ist ein Grund, beim nächsten Mal woanders anzurufen. Scannen, Kaution nehmen, unterschreiben lassen – ein Ablauf, nicht drei.
- Geräte direkt auf den Vorgang scannen
- Mietvertrag aus Ihrer Vorlage, digital unterschrieben
- Kaution und Restbetrag an der Kasse
- Rückgabe schließt die Miete und gibt die Kaution frei
Schwund
Was fehlt, meldet sich nicht von selbst
Niemand sagt Ihnen, dass im März der vierte Bohrhammer verschwunden ist. Es fällt nur auf, weil die Verfügbarkeit nie ganz aufgeht und Sie an einem Samstag jemanden wegschicken müssen. Mit einer Akte je Einheit ist ein fehlendes Gerät ein Name und ein Datum statt eines Verdachts.
- Überfällige Mieten nach Kunde sichtbar
- Wer welche Einheit wann hatte
- Schäden und Verluste in der Geräteakte
- Kautionsabzug mit Begründung dokumentiert
Häufige Fragen
Muss ich jedes Werkzeug etikettieren?
Am Anfang nicht, Sie können mit Listen arbeiten. Ab ein paar hundert Einheiten hält aber nur der Scan die Theke in Bewegung, und die Etiketten haben sich schnell bezahlt gemacht.
Erinnert das System an DGUV-V3-Prüfungen?
Fristen überwacht es nicht automatisch. Was geht: die Prüfung als Werkstattauftrag auf das Gerät legen. Dann ist es in dieser Zeit nicht vermietbar, und in der Geräteakte steht, wann es zuletzt geprüft wurde.
Können Kunden online reservieren?
Ja. Das Buchungs-Widget steht auf Ihrer eigenen Website und zeigt dieselbe Verfügbarkeit wie der Bildschirm an der Theke. Die Buchung kommt als normaler Vorgang an, fertig zur Ausgabe.
Kann ich verhindern, dass Aushilfen Rabatte verteilen?
Ja. Rechte legen fest, wer Rabatt geben, wer erstatten und wer die Tageseinnahmen sehen darf – pro Person und pro Standort.
An einem vollen Samstag ausprobieren
Sieben Tage, voller Zugriff, ohne Karte. Ihre fünfzig gängigsten Geräte anlegen, eine Ausgabe scannen und stoppen, wie lange sie wirklich dauert.
7 Tage kostenlos. Ohne Kreditkarte.